eks AKTUELL 16. November 2009


Sehr geehrte Damen und Herren,

Wenn wir Sie zu einem Besuch auf unseren Messestand einladen, können Sie sicher sein, dass es auch etwas Neues zu sehen gibt.

Das ist auch auf der SPS/ IPC/DRIVES vom 24. bis 26.11.2009 in Nürnberg der Fall.

Einen kleinen „Vorgeschmack“ zu den jüngsten Neuheiten von eks Engel haben Sie ja bereits kürzlich im Newsletter über den FIMPXL erhalten. Nun stellen wir Ihnen als zweites Highlight „fiberview“ vor.

Wir freuen uns sehr, Ihnen diese beiden neuen Produkte während der SPS/ IPC/ DRIVES persönlich präsentieren zu können und laden Sie recht herzlich zu einem Besuch auf unseren Stand 401 in Halle 9 ein.

Ralph Engel
Geschäftsführer eks Engel


Fiberview: Lichtwellenleiter-Monitoring von eks erstmals auf der SPS/ IPC/DRIVES

Die Überwachung definierter Systembudgets (Differenz aus Sendeleistung und Empfangsempfindlichkeit) von Faserstrecken ist nach wie vor ein Stiefkind innerhalb LWL-basierter Netze. Eine gewisse Streckendämpfung ist jedoch grundsätzlich normal und ergibt sich zum einen aus den Eigenschaften der LWL-Faser selbst, der Anzahl der Spleiße und aus den eingesetzten Steckverbindern. Zum anderen sind die Verlegeart und Umwelteinflüsse, wie z.B. der Temperaturbereich entscheidend. Wird ein vorgegebenes Limit (Budget) jedoch unterschritten, ist dies ein Zeichen erhöhter Dämpfung und kann vielfältige Ursachen haben.



Wird beispielsweise der empfohlene Biegeradius einer Glasfaser unterschritten, kann dies zu einer höheren Streckendämpfung und somit zu Verlusten führen. Weitere Ursachen können ein Faserbruch durch fehlerhafte Installation oder auch ein verschmutzter oder beschädigter Steckverbinder sein.

Eine Überwachung vordefinierter Systembudgets minimiert nicht nur die Gefahr einer fehlerhaften Installation, sondern sichert auch den stets einwandfreien Betrieb des Netzes durch eine bessere Planung von Serviceeinsätzen.

Mit fiberview stellt eks Engel daher ein neues Überwachungssystem für Konverter der Serie d-light und io-light vor. Aktuell können die Geräte auf Kundenwunsch mit dem neuen fiberview ausgestattet werden.

Ähnlich einer Ampel signalisiert fiberview über LED, ob das der Faserstrecke zugewiesene Systembudget einwandfrei ist, sich im tolerierbaren Bereich bewegt, oder unterschritten wird. Die optischen Signale „rot“, „gelb“ und „grün“ zeigen hierbei zuverlässig und ohne Interpretationsspielraum den jeweiligen Status pro Kanal an. Steht die „Ampel“ auf „grün“ ist alles in Ordnung. Leuchtet das Signal „gelb“, so bewegt sich das Budget noch innerhalb der Dämpfungstoleranzen, unterschreitet jedoch eine definierte Systemreserve.
Diese Vorwarnstufe wird zusätzlich zur LED per potentialfreiem Kontakt signalisiert. Schaltet die „Ampel“ indes auf „rot“, liegt ein gravierender Fehler z.B. ein Faserbruch oder ähnliches vor.

fiberview sorgt damit für eine sichere Installation von LWL-Netzen, da gleich bei der Inbetriebnahme über die LED zu sehen ist, ob die zugewiesene Bandbreite erreicht wird. Bei Serviceeinsätzen ist ferner auf einen Blick sofort der aktuelle Status der zugewiesenen Systembudgets erkennbar. Die Signalisierungszustände grün, gelb, rot sind mit eindeutigen, absoluten Aussagen verbunden. Interpretationsspielraum wurde bewusst vermieden.

Wesentlicher Vorteil der Monitoring-Technologie fiberview von eks besteht in der Vorwarnstufe, die durch die gelbe LED signalisiert wird. So können nun z.B. Serviceeinsätze wesentlich gezielter organisiert und durchgeführt werden, noch bevor ein Fehlerfall eintritt. Das Ergebnis sind erhebliche Kosteneinsparungen, da auf das „gelbe“ Signal nicht unmittelbar eine Reaktion erfolgen muss, wie beim Aufleuchten der roten LED. Befinden sich die Konverter an weit entfernten Orten, lassen sich somit unnötige Flüge, Hotelkosten, etc. vermeiden.



Dear Sir or Madam

When we invite you to visit our booth at a fair, you can be sure that we will be presenting something new.

This is also the case at this year’s SPS/IPC/DRIVES in Nuremberg that takes place from November, 24th to November, 26th.

Our recently sent newsletter concerning FIMPXL was just a little preview about what awaits you at the fair. Now we are glad to present another highlight called “fiberview”.

We would very much like to show you these two new products at the SPS/IPC/DRIVES and invite you cordially to come to our booth no. 401 in hall 9.

Ralph Engel
Managing director


Fiberview: eks fiber optic monitoring at the SPS/IPC/DRIVES

Monitoring specified system budgets (difference between transmitting power and sensitivity) of fiber links is still a poor relation within fiber optic networks. A certain link attenuation, however, is principally normal and the result of the fibers’ characteristics, of the number of splices and the connectors that are used. On the other hand, environmental influences such as temperature range for instance and the cable laying play an important role. If a predefined limit (budget) is gone below that is a sign of an increased attenuation and can have various reasons.



If a recommended bending radius, for example, is not kept to, this may lead to link attenuation and losses. Others reasons could be fiber breaks, incorrect installation and dirty or damaged connectors. Monitoring predefined system budgets does not only minimize the risk of incorrect installation, but it also guarantees the proper operation of networks through an effective organization of service.

With fiberview eks Engel presents a new monitoring system for converters of the d-light and io-light series. The devices can all be equipped with the new fiberview technology.

fiberview works similarly to a traffic light. LEDs show whether the budget for the fiber link is perfect, still tolerable or insufficient. Without any room for interpretation, the optical signals “red”, “yellow” and “green” display the status of every optical channel. If the “traffic light” is green, everything is fine. If the yellow light is flashing, the budget is still tolerable, but already below a certain system reserve. Additionally to the LED, this pre-warning level is also signaled by a potential-free contact. If the “traffic light” turns red, however, there is a serious error such as a fiber break or the like.

Thus fiberview ensures the proper installation of fiber optic networks since the LEDs directly show if the assigned bandwidth is reached. This is also a great benefit during service, because the current status of the predefined system budgets is visible at first sight. The single signals green, yellow and red relate to clear statements. Room for interpretation has been avoided on purpose.

A major advantage of the monitoring technology fiberview is the pre-warning level which is signaled by the yellow LED. Thus, on-site service can be planned and carried out more efficiently before any errors occur. This results in considerable cost-savings, because the yellow signal does not have to entail a direct reaction, as it has to in case of the red one. If the converters are installed at locations far away, unnecessary flights or hotel bookings etc. can be avoided.




Schützenstraße 2 ::: D-57482 Wenden-Hillmicke
Telefon: +49 (0) 2762 - 9313 - 6 ::: Fax: +49 (0) 2762 - 9313 - 7906 ::: info@eks-engel.de



eks Engel GmbH & Co. KG Amtsgericht Siegen, HRA 8091
Persönlich haftende Gesellschafterin: eks Engel Verwaltungs GmbH
Amtsgericht Siegen, HRB 8256
Geschäftsführer: Ralph Engel
Ust.-ID-Nr. DE252905712
Lichtwellenleiter-Monitoring von eks erstmals auf der SPS/ IPC/DRIVES

mehr >>

eks fiber optic monitoring at the SPS/IPC/DRIVES

more >>