Bei der Verbindung von datenverarbeitenden Anlagen zeigt es sich, dass beim Anschließen zu vieler Schaltgruppen und/oder zu langer Leitungslängen einerseits Informationssignale entarten und andererseits Störsignale einstreuen. Ferner wird eine oft nötige Potentialtrennung nicht erreicht.
Der LCON-R ist ein LWL-System, das den Aufbau redundanter LWL-Strecken erlaubt. Die Unterbrechung einer LWL-Leitung zwischen zwei Teilnehmern in einer optischen Ringstruktur wird vom LCON-R erkannt und über Fehler-LEDs sowie potentialfreie Fehlerrelaiskontakte gemeldet. Die Teilnehmer bleiben verfügbar, weil sie in einer Linienstruktur miteinander betrieben werden. Das gleiche gilt für den Ausfall des LCON-R.