Betriebsausflug 2014

Alle blieben trocken. Naja, bis auf ein, zwei Ausnahmen. Aber dazu später mehr. Am Freitagmorgen stiegen wir gut gelaunt und - wie immer unwissend, wohin es gehen sollte - in den Bus, der uns zunächst zu Teil 1 des Ausflugs bringen sollte. Chef und Chefin hatten sichtlich Spaß daran, dass immer noch keiner wusste, was die beiden sich für uns ausgedacht hatten. Sie hatten ein paar Tage zuvor lediglich verraten, dass wir den zweiten Teil in Münster verbringen würden.

So weit so gut...nach einer gut zwei stündigen Fahrt und einem zügigen, aber leckeren Frühstück, bei dem das Brötchen-Schmier-Team alles gab, wurden wir auf den letzten Metern endlich erlöst. Jeder von uns hatte bereits eine Nummer gezogen, damit verschiedene Gruppen gebildet werden konnten und es ging ein Raunen durch den Bus: "Was hat er gesagt? Flöße? Aus verschiedenen Materialien? Ich fahr doch nicht mit einem selbst gebauten Floß!" Wir hatten richtig verstanden. In fünfer bzw. sechser Teams sollten wir (unter Anleitung, aber psst!) Flöße bauen, mit denen wir dann in "See stechen" und ein paar Meilen zurücklegen konnten.

Und was gehört zu einem guten Floß noch dazu? Richtig: Eine schöne Fahne, damit man auf hoher See auch gesehen wird. Schnell bildeten sich sowohl Konstruktions- als auch Kreativteams und die Ergebnisse von Flößen und Fahnen ließen sich wirklich sehen.

Der ein oder andere bekam bereits Schweißausbrüche beim Zusehen als die Flöße zu Wasser gelassen wurden und dabei einige Tonnen bzw. Hölzer schon ordentlich wackelten oder gar abfielen. Aber: Jedes Floß hat alle Passagiere sicher wieder ans Ufer gebracht, außer die, die kurz die Wassertemperatur der Ems testen wollten und freiwillig! reingesprungen sind.

Am späteren Nachmittag ging es dann weiter in Richtung Münster, wo am Abend eine Nachtwächter-Tour auf uns wartete, durch die wir die Altstadt besser kennenlernten und wir uns das Leben in Münster im 18. Jahrhundert sehr gut vorstellen konnten. Zum Abschluss des Rundgangs führte uns der Nachtwächter ins "Alte Gasthaus Leve", wo wir ein leckeres Nachtwächter-Menü aßen und bei ein paar Bierchen den Tag Revue passieren ließen.

Vielen Dank an unseren Chef und seine Frau für die - wie immer - tolle Organisation und die originelle Idee. Wir freuen uns jetzt schon auf nächstes Jahr!

03Sep2014/ Julia Nicklas
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